A) Wie der Lebensmitteleinzelhandel den Sprung ins Netz schafft
Der Wandel im Lebensmitteleinzelhandel(LEH) ist in vollem Gange. Lange Zeit galt der Wocheneinkauf als die letzte uneinnehmbare Festung des stationären Handels. Zu komplex die Kühlkette, zu gering die Margen, zu anspruchsvoll die Kunden bei der Frische von Obst und Gemüse. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute verschmelzen die Kanäle rasant. Aber wie haben es die traditionellen Händler geschafft, ihre riesigen Filialnetze erfolgreich mit den ersten Online-Aktivitäten zu verknüpfen? Und welche neuen, cleveren Partnerschaften dominieren heute den Markt? Ein Blick hinter die Kulissen einer Branche im Umbruch.
Aller Anfang ist Omnichannel: Die 5 Erfolgsstrategien der Pioniere
Um den Onlineshop nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zum Supermarkt um die Ecke zu etablieren, setzten die Händler bisher vor allem auf fünf bewährte Strategien:
1. Click & Collect (Der Abholservice):
Der einfachste Brückenschlag. Kunden bestellen bequem auf dem Sofa, Mitarbeiter packen die Kisten, und der Kunde holt sie fertig ab. Das spart dem Händler die extrem teure Lieferung auf der „letzten Meile“ und bringt Kunden für Spontankäufe trotzdem in die Filiale.
2. Instore Picking(Filialen als Dark Stores):
Statt teure Zentrallager zu bauen, nutzten Händler von Beginn an ihre bestehenden Supermärkte. Mitarbeiter oder externe Partner gehen während des Betriebs durch die Gänge und picken die Online-Bestellungen direkt aus den Regalen. Ein minimales finanzielles Risiko beim Start.
3. Synchronisation von Preisen und Daten:
Nichts frustriert Kunden mehr als unterschiedliche Preise. Erfolgreiche Omnichannel-Händler spiegeln die wöchentlichen Prospekt-Angebote eins zu eins im Netz und nutzen Echtzeit-Warenwirtschaftssysteme, damit der Kunde sieht, was im Markt wirklich vorrätig ist.
4. Die Verschmelzung der Kundenbindung(Loyalty Apps):
Egal ob REWE App, Lidl Plus oder PayBack bei der EDEKA – die digitalen Aktivitäten wurden sofort an die Kundenkarten gekoppelt. Der Kunde sammelt überall die gleichen Punkte, und der Händler erhält ein lückenloses Datenprofil über das Kaufverhalten auf allen Kanälen.
5. Das digitale Regal im Markt:
Ist ein Wein oder ein Aktionsartikel im Laden ausverkauft, verlängern Händler ihr Sortiment digital. Über QR-Codes oder Terminals im Markt kann das Produkt direkt online bestellt und nach Hause geliefert werden.
B) Der Abkürzungsweg: Huckepack auf bestehenden Marktplätzen
Nicht jeder Händler hat jedoch das Budget oder die IT-Ressourcen, um eine eigene App und Lieferlogistik aus dem Boden zu stampfen. Die Rettung für viele kleinere Ketten, inhabergeführte Supermärkte oder Spezialitätenhändler? Plattform-as-a-Service. Anstatt eine eigene Infrastruktur aufzubauen, docken immer mehr Einzelhändler an bestehende Marktplätze an. Hierbei gibt es zwei spannende Wege: Für die schnelle Frische-Lieferung listen sich selbstständige EDEKA- oder REWE-Kaufleute sowie lokale Feinkostläden bei Express-Lieferdiensten wie Wolt oder Uber Eats. Der Marktplatz stellt die Plattform und die Kuriere – der Supermarkt stellt nur die Ware. Für haltbare Produkte und Non-Food (wie Wein, Kaffee oder Drogerieartikel) nutzen Händler Plattformen wie Kaufland.de oder Amazon. Der Deal dabei ist ein zweischneidiges Schwert: Der Händler spart Millionen an IT-Kosten und hat sofortige Reichweite – zahlt dafür aber saftige Provisionen(oft 10 bis 15 %) und gibt die wertvollen Kundendatenan die Plattform ab.
C) Die Königsklasse: Das Phänomen Picnic und die EDEKA-Allianz
Wie die Perfektionierung des digitalen Lebensmittelhandels aussieht, zeigt das Beispiel des Online-Supermarkts Picnic. Das Unternehmen besitzt in Deutschland keine eigenen Filialen, sondern liefert Lebensmittel über hochautomatisierte Lager nach dem klassischen Milchmann-Prinzip aus. Um dieses Wachstum zu finanzieren, ist Picnic eine strategische Allianz mit dem stationären Riesen EDEKA eingegangen. EDEKA liefert die enorme Einkaufsmacht und die Waren, während Picnic die technologische Plattform stellt. Diese Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie digitale Agilität und die Stärke des traditionellen Handels erfolgreich miteinander verschmelzen.
Fazit: So wagst du als Einzelhändler den ersten Schritt
Der Einstieg in den Onlinehandel muss kein unkalkulierbares Risiko sein. Wenn du selbst einen eigenen Onlineshop-Bereich aufbauen willst, empfehlen wir dir als Unternehmensberatung einen dreistufigen, pragmatischen Ansatz:
Schritt 1: Starte mit Click & Collect. Nutze deine bestehende Filiale und richte einen einfachen Abholservice ein. Das minimiert die Logistikkosten und testet die digitale Akzeptanz deiner Kunden.
Schritt 2: Nutze bestehende Software-Lösungen. Du musst das Rad nicht neu erfinden. Nutze modulare Shopsysteme(wie Shopify oder spezialisierte LEH-Software), die sich leicht an dein Warenwirtschaftssystem anbinden lassen.
Schritt 3: Qualifiziere dein Team. Der beste Onlineshop scheitert, wenn die Prozesse im Markt nicht sitzen. Investiere frühzeitig in Schulungen für deine Service- und Führungskräfte, um das Kommissionieren und den digitalen Kundenservice im Alltag zu verankern.
Als deine Trainingsagentur und praktische Unternehmensberatung für den Einzelhandel stehen wir dir bei jedem dieser Schritte zur Seite. Lass uns gemeinsam die digitale Verlängerung deines Marktesrealisieren!Wie nimmst du die digitale Veränderung in deinem eigenen Markt wahr?Welche Hürden siehst du für dein Team? Analysiere mit uns oder vereinbare direkt ein Erstgespräch mit unseren OPTIN-Training Berater/-innen und Trainer/-innen!
Ich bin Gründer & Initiator von Optimize & Inspire, der praktischen Unternehmensberatung und Trainingsagentur. Mein Herz schlägt für Unternehmertum, Innovationen und konstruktive Lösungen im täglichen Miteinander.
Dein Mindset als Mitarbeitende/-r im Weihnachts- und Neujahrsgeschäft
Die Wochen rund um Weihnachten und Neujahr gehören zu den intensivsten Phasen im Handel. Gleichzeitig bieten sie Dir eine einzigartige Möglichkeit, Deine Fähigkeiten zu stärken und neue Stärken zu entdecken. Wenn Du Dein Mindset bewusst ausrichtest, kannst Du die Saison nicht nur souverän meistern, sondern auch persönlich wachsen. Im Folgenden zeigen wir Dir, welche inneren Motivatoren Dich in dieser Zeit unterstützen – und wie Du sie gezielt für Dich nutzen kannst.
1. Erkenne deinen Wert im großen Ganzen
Du bist für Kundinnen und Kunden oft der wichtigste Kontaktpunkt. Sie kommen mit Erwartungen, Stress oder Unsicherheit – und du schaffst Klarheit, Orientierung und ein gutes Gefühl. Wenn Du erkennst, welchen echten Mehrwert du leistest, bekommst Du eine starke innere Motivation.
Diese Haltung ist auch ein zentraler Bestandteil unserer ServiceTrainings im (Einzel-)Handel: Dort trainieren Mitarbeitende systematisch, wie sie ihre Wirkung auf Kundinnen und Kunden stärken – gerade in der Hochsaison ein entscheidender Vorteil.
2. Sieh die Saison als persönliche Herausforderung
Das Weihnachtsgeschäft ist dynamisch, unvorhersehbar und manchmal anstrengend. Aber: Genau das macht es zu einer wertvollen Lernphase. Wenn Du diese Wochen als Chance statt als Belastung siehst, trainierst du automatisch deine Stresskompetenz,Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität.
3. Erlebe Teamgeist als Energiequelle
Gerade in intensiven Zeiten entsteht im Team oft ein ganz besonderer Zusammenhalt. Du spürst: Wir sitzen gemeinsam im Boot. Dieses gemeinsame Arbeiten, schnelle Abstimmen und gegenseitige Unterstützen ist nicht nur hilfreich – es ist ein echter Motivator. Ein starker Teamgeist entsteht selten zufällig. Er wird durch gutes Serviceverhalten, klare Kommunikation und gute Führung gefördert. Beides trainieren wir in unseren Programmen (ServiceTraining & Führungskräfte–Training) – damit Teams in Stresssituationen stabil bleiben und sich gegenseitig stärken.
4. Fühle Dich als Botschafter/-in deiner Marke
In dieser Saison vertrittst Du deine Marke gegenüber vielen Menschen. Du bist das Gesicht der Filiale und der direkte Kontaktpunkt für echte Einkaufserlebnisse. Wenn Du dich selbst als Botschafter/-in deiner Marke siehst, entsteht ein natürlicher Stolz – und dieser Stolz motiviert. Tipp: Schaue Dir die Website oder den Internet-Auftritt deines Arbeitgebers bewusst vor Weihnachten an und entdecke Details auf die du sogar Stolz bist 🙂 Eine starke Marke beginnt mit einer starken Haltung im Team.
5. Fokussiere dich auf das Positive
Im Trubel des Tages kann leicht übersehen werden, was alles gut läuft. Doch jeder gelungene Moment zählt:
– ein zufriedener Kunde
– eine schnelle Lösung
– eine gut koordinierte Situation im Team
Diese kleinen Erfolge stärken dein Selbstvertrauen und deine innere Stabilität. Tipp:Starte Du sogar als Erste/-r und kommuniziere gut gelungene Themen in deinem TEAM. Du wirst verwundert feststellen wie sehr das deine Kolleg/-innen während der Weihnachts- und Neujahrszeit motiviert. In unseren Trainings (ServiceTraining & Führungskräfte–Training) ermutigen wir Mitarbeitende immer wieder, genau diese „Mikro-Erfolge“ bewusst wahrzunehmen – weil sie ein wichtiger Teil mentaler Stärke im Handel sind.
6. Nutze deine Flexibilität als Stärke
Flexibilität ist eine Schlüsselkompetenz im Handel – und du beweist sie täglich. Ob sich Kundenströme verändern oder kurzfristig neue Aufgaben auftauchen: Du reagierst schnell und professionell. Das ist eine echte Stärke. In unseren Führungskräfte-Trainings wird oft von den Teilnehmenden betont, „Menschen die in der Hochsaison flexibel bleiben, sind meist diejenigen, die auch später Verantwortung übernehmen können“.
7. Erlebe deine eigene Wirksamkeit
Im Handel bekommst du sofort Feedback: Ein Lächeln. Ein Dankeschön. Ein erfolgreicher Verkauf.
Du siehst unmittelbar, welchen positiven Unterschied Du machst – und genau das ist ein großer Motivator. Dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit ist ein zentraler Bestandteil moderner Service- und Führungsentwicklung. Es ist die Grundlage für Motivation, Selbstbewusstsein und berufliches Wachstum.
Fazit: Dein Mindset ist deine stärkste Ressource
Das Weihnachts- und Neujahrsgeschäft fordert Dich – und es bietet dir gleichzeitig wertvolle Entwicklungschancen. Mit einem klaren Mindset kannst Du diese Phase nutzen, um stärker, sicherer und selbstbewusster aus ihr hervorzugehen.
Ich bin Gründer & Initiator von Optimize & Inspire, der praktischen Unternehmensberatung und Trainingsagentur. Mein Herz schlägt für Unternehmertum, Innovationen und konstruktive Lösungen im täglichen Miteinander.
Im Februar 2024 startete EDEKA Haag aus Weilerbach seinen YouTube-Kanal. Mittlerweile haben die Abonnenten und Zuschauer auch die Eröffnung des zweiten Standortes in Landstuhl über den Kanal bewundern dürfen, vor allem erhalten Zuschauer allerdings Einblick in den Arbeitsalltag. Selbstverständlich inklusive aller Herausforderungen und Problemen des Alltags – das gehört irgendwie dazu. Auf diese Art & Weise kommen Interessierte, Kunden und Mitarbeitende dem Unternehmen EDEKA Haag näher. Manche Mitarbeitende scheinen die Zuschauer/-innen schon persönlicher zu kennen als Mitarbeitende anderer EDEKA Märkte. Das ist das Resultat des vielen authentischen Inhalts auf dem Kanal.
WelcheInhalte werden präsentiert?
EDEKA Haag präsentiert eine große Breite an unterschiedlichsten Inhalten. Ob erste Mitarbeiter-Meetings, fachliche Teambesuche bei Lebensmittelproduzenten, persönliche Schulungstage oder intensive Neu- bzw. Umbauten. Auf dem YouTube-Kanal bekommen Zuschauer/-innen einen realen Eindruck des Alltags. Kund/-innen bekommen auf diese Weise ein Gefühl für das qualitative Angebot und die unterschiedlichen Erzeuger/-innen im Markt. Mögliche interessierte Bewerber/-innen erhalten ein starkes Gefühl für EDEKA Haag als Arbeitgeber in der Region Kaiserslautern. Durch die zahlreichen Videos spüren potenzielle Kolleg/-innen bestens welche Teamstimmung in Weilerbach oder Landstuhl vorherrscht. Wo erhält man sonst so schnelle private Einblicke in den Arbeitsalltag?
Längere Videos(Doku Episoden) oder Shorts?
EDEKA Haag liefert den Zuschauer/-innen eine Mischung aus zahlreichen Doku-Episoden, in denen bewusst tiefe Einblicke hinter die Kulissen gewährt werden. Allerdings werden Abonnenten auch auf kurze Shorts hingewiesen, in denen beispielsweise erste Eindrücke kommender Doku-Episoden oder wochenaktuelle Inhalte transportiert werden. Mittlerweile liefern auch regional bekannte Influencer und Contentpartner Shorts für EDEKA Haag. Auf diese Art und Weise werden die Kooperationen des Unternehmens präsentiert und die Reichweite des Kanals wird Schritt für Schritt erhöht. Über stolze 600 Abonnenten folgen im Jahr 2025EDEKA Haag, was eine tolle Entwicklung.
Wiehäufig erscheinen neue Inhalte?
Bezüglich der Inhaltsproduktionen und Veröffentlichungen geht EDEKA Haag nach einem konkreten Postingplan vor. Zuschauer/-innen dürfen sich daher alle ca. 14 Tage auf neue Inhalte rundum EDEKA Haag freuen. Abonnenten profitieren von den gängigen YouTube Vorteilen. Sie werden als Erstes über neue Inhalte informiert und verpassen keine neuen Videos oder Shorts auf dem Kanal. Parallel zu den Inhalten auf YouTube postet EDEKA Haag mittlerweile auch regelmäßige Inhalte auf Instagram. Hier dürfen sich Follower sogar über tägliche News und Inhalte freuen.
Edeka Haag arbeitet für die Inhaltsproduktionen mit einem professionellenVideographen zusammen und sorgt auf diese Weise für gleichbleibende Inhaltsqualität auf dem eigenen YouTube-Kanal. Die Zuschauer/-innen werden ab und an durch YouTube-Umfragen inhaltstechnisch integriert und können so selbst mitbestimmen, welche Inhalte Sie gerne aus dem EDEKA Haag Arbeitsalltag sehen wollen. Wir von Optimize & Inspire hatten auch bereits das Glück aktiv in die Produktion bei EDEKA Haag involviert zu werden. Unser Trainer Alex Steltz(Inhaber von Optimize & Inspire) wurde bei praktischen Führungskräfte–Trainings als auch interaktiven ServiceTrainings(Theke & Bäckerei)vom Videographen begleitet.
Entwicklungen aus der Perspektive der InhaberinAnastasia Kromer-Haag?
Der gewagte Versuch einen YouTube-Kanal konstant als Lebensmittelmarkt zu bespielen, hat sich für uns bei EDEKA Haag gelohnt. Anfangs war das Vorhaben mit typischen Herausforderungen verbunden wenn man neue Projekte ohne derartige Vorerfahrungen angeht. Mittlerweile hat sich das Thema so erfolgreich etabliert, dass die Mitarbeitenden die Vorteile spüren und wir als Unternehmen langfristig von unserer Präsenz profitieren. Unsere Kunden als auch potenzielle neue Kolleg/-innen schätzen unsere Beiträge und die Chance auf persönliche Einblicke in unseren Arbeitsalltag. Als Unternehmerin bin ich heute Stolz darauf, dass wir damals das Risiko gewagt haben. Die Erfahrungen werden uns auch bei unseren nächsten innovativen Vorhaben weiterhelfen.
Seit 2025 gibt es einen vorübergehenden Video-Produktionsstop bei EDEKA Haag, weil das Unternehmen die Energie derzeit in den Aufbau des neuen Standortes(Landstuhl)investiert. Im Youtube Kanal sind noch einige Videos zur Eröffnung des Standortes zu sehen, schaue also auch du im Kanal vorbei 😉
Ich bin Gründer & Initiator von Optimize & Inspire, der praktischen Unternehmensberatung und Trainingsagentur. Mein Herz schlägt für Unternehmertum, Innovationen und konstruktive Lösungen im täglichen Miteinander.
In der heutigen Arbeitswelt spielen digitale Kommunikationstools eine immer wichtigere Rolle. Besonders in praktischen Berufen wie dem Einzelhandel, die oft vor Ort und nicht im Büro ausgeführt werden, ist die Wahl der richtigen Kommunikations-App entscheidend für eine effiziente Zusammenarbeit. Drei der bekanntesten Tools in diesem Bereich sind Beekeeper, Flip und Microsoft Teams. Doch welche App eignet sich am besten für Mitarbeitende in praktischen Berufen wie dem Einzelhandel? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Funktionen, Vorteile und möglichen Herausforderungen der drei Tools und geben Dir zusätzlich einen wertvollen Tool-Tipp für dein Unternehmen im Einzelhandel.
1. Beekeeper: Die spezialisierte Lösung für Frontline-Mitarbeitende
Beekeeper ist eine Kommunikationsplattform, die speziell für Mitarbeitende im Frontline-Bereich, wie beispielsweise in der Produktion, im Handel oder in der Gastronomie, entwickelt wurde. Das Tool ermöglicht eine einfache, aber effektive Kommunikation zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften und Teams, die oft nicht an festen Arbeitsplätzen sitzen.
Funktionen:
Echtzeit-Kommunikation: Beekeeper bietet Funktionen wie Gruppen-Chats, private Nachrichten und Broadcasts, um Informationen schnell zu verbreiten. Einfacher Zugang: Da Beekeeper hauptsächlich über mobile Endgeräte genutzt wird, können Mitarbeitende jederzeit und von überall aus kommunizieren. Integration von Arbeitsabläufen: Beekeeper lässt sich in viele Unternehmenssysteme integrieren, etwa zur Urlaubsplanung oder zur Zeiterfassung.
Vorteile:
Benutzerfreundlichkeit: Die App ist einfach zu bedienen und benötigt keine umfangreiche Schulung. Erhöhte Mitarbeitermotivation: Durch die Möglichkeit, Feedback zu geben und mit Kolleg:innen zu interagieren, steigt die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden. Flexibilität: Beekeeper ist auch für Mitarbeitende ohne Computerkenntnisse gut geeignet.
Herausforderungen:
Kosten: Beekeeper ist eine kostenpflichtige Lösung, die insbesondere für kleinere Unternehmen eine größere Investition darstellen kann. Abhängigkeit von mobilen Endgeräten: Mitarbeitende müssen über Smartphones oder Tablets verfügen, um die App nutzen zu können.
2. Flip: Die soziale Kommunikationslösung für Frontline-Teams
Flip ist eine weitere Kommunikations-App, die sich auf Frontline-Mitarbeitende spezialisiert. Der Fokus liegt auf einer Kombination aus sozialer Kommunikation und produktiver Zusammenarbeit. Flip bietet eine Vielzahl an Funktionen, die insbesondere das interne Engagement fördern sollen.
Funktionen:
Team-Feeds: Flip ermöglicht es, Informationen in Team-Feeds zu posten, die von allen Mitarbeitenden eingesehen und kommentiert werden können. Content-Sharing: Flip bietet eine einfache Möglichkeit, Bilder, Videos und andere Inhalte zu teilen, was besonders für visuelle Anleitungen oder Schulungen nützlich ist. Feedback und Umfragen: Die App enthält Funktionen für Umfragen, Abstimmungen und direktes Feedback, um eine offene Kommunikation zu fördern.
Vorteile:
Einfache Interaktion: Mitarbeitende können in sozialen Feeds interagieren, was zu einer besseren Teambindung und einem positiven Arbeitsklima beiträgt. Integration von Multimedia: Flip unterstützt die Integration von Bildern und Videos, was besonders für visuelle und praktische Lernmethoden von Vorteil ist. Geringe Einstiegshürde: Die App ist intuitiv und erfordert nur wenig Schulung, um effektiv genutzt zu werden.
Herausforderungen:
Fokus auf soziale Interaktion: Die starke Ausrichtung auf soziale Funktionen könnte in einigen beruflichen Umfeldern als zu wenig fokussiert auf produktive Kommunikation wahrgenommen werden.
Benutzerfreundlichkeit: Einige Nutzer könnten Schwierigkeiten haben, sich mit der Vielzahl an Funktionen zurechtzufinden, besonders in größeren Teams.
Microsoft Teams ist eine der bekanntesten Kommunikationsplattformen auf dem Markt und bietet eine breite Palette an Funktionen, die sich sowohl für Büro- als auch für Frontline-Mitarbeitende eignen. Die App ist besonders für Unternehmen geeignet, die bereits Microsoft 365 nutzen, da sie nahtlos in die anderen Microsoft-Tools integriert werden kann.
Funktionen:
Chat und Videoanrufe: Teams ermöglicht sowohl Textkommunikation als auch Videokonferenzen, was für Besprechungen und Schulungen ideal ist. Dateifreigabe und Kollaboration: Teams bietet umfangreiche Funktionen zur Dateiablage, -freigabe und -bearbeitung in Echtzeit. Integration mit Microsoft 365: Da Teams tief in die Microsoft-365-Produktivitätstools integriert ist, können Mitarbeitende problemlos auf Dokumente zugreifen und mit ihnen arbeiten.
Vorteile:
All-in-One-Lösung: Teams bietet eine Vielzahl von Funktionen, die nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Zusammenarbeit und das Projektmanagement verbessern. Nahtlose Integration: Für Unternehmen, die bereits Microsoft-Produkte nutzen, ist Teams eine sehr effiziente Lösung, da alle Tools gut miteinander verzahnt sind. Skalierbarkeit: Microsoft Teams ist skalierbar und eignet sich sowohl für kleine Teams als auch für große Unternehmen.
Herausforderungen:
Komplexität: Die Vielzahl an Funktionen kann für neue Nutzer überwältigend sein, besonders wenn sie nur grundlegende Kommunikationsfunktionen benötigen. Benötigt stabilen Internetzugang: Teams funktioniert am besten mit einer stabilen Internetverbindung, was für Mitarbeitende ohne zuverlässige Internetverbindung problematisch sein kann.
4. TippGoogle Chat: Die einfache Kommunikationslösung für Teams
Google Chat ist eine weitere beliebte Kommunikationslösung, die besonders in Unternehmen, die bereits die Google Workspace-Suite nutzen, eine effiziente Option darstellt. Google Chat bietet eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Unter den genannten App-Lösungen ist Google Chat häufiger weniger Menschen bekannt. Allerdings ist Google Chat kostenfrei und bietet den häufig kleineren Unternehmen eine Möglichkeit erste Erfahrungen mit Kommunikations-Apps im Unternehmen zu sammeln.
Funktionen:
Chatrooms und Direktnachrichten: Teams können in dedizierten Chat-Räumen kommunizieren oder private Nachrichten austauschen. Integration mit Google Workspace: Perfekte Anbindung an Google-Dokumente, Google Sheets und Google Meet. Suchfunktionen: Leistungsstarke Suchfunktionen, um Informationen schnell zu finden.
Vorteile:
Einfache Bedienung: Google Chat ist einfach zu bedienen und erfordert keine komplexe Schulung. Integration mit Google Workspace: Nahtlose Zusammenarbeit an Dokumenten, Tabellen und Präsentationen. Kostenfrei: Google Chat ist in der Basisversion kostenlos, was es zu einer attraktiven Option für kleinere Unternehmen macht.
Herausforderungen:
Fehlende erweiterte Funktionen: Im Vergleich zu anderen Tools wie Microsoft Teams bietet Google Chat weniger erweiterte Funktionen für Projektmanagement und Aufgabenverteilung. Weniger Anpassungsoptionen: Google Chat bietet nicht so viele Anpassungsmöglichkeiten wie andere Kommunikationsplattformen.
Fazit: Welche App eignet sich am besten für praktische Berufe?
Die Wahl der richtigen Kommunikations-App hängt stark von den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens und der Mitarbeitenden ab. Hier ein Überblick:
Beekeeper eignet sich hervorragend für Unternehmen, die eine einfache, mobile Lösung für Frontline-Mitarbeitende suchen, die keinen Zugang zu Desktop-Computern haben. Flip ist ideal für Unternehmen, die eine soziale, leicht zugängliche und visuell ansprechende Plattform für ihre Mitarbeitenden benötigen, die ein hohes Maß an Interaktion und Engagement fördern möchten. Microsoft Teams bietet eine umfassende Lösung für Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen und eine leistungsstarke Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit benötigen, die sowohl für Büro- als auch für praktische Berufe geeignet ist. Google Chat eignet sich hervorragend für Unternehmen, die eine einfache und kostenlose Lösung suchen, insbesondere wenn sie bereits Google Workspace verwenden und auf grundlegende Kommunikationsfunktionen setzen.
Letztlich sollte die Entscheidung auf den spezifischen Anforderungen des Unternehmens und den technischen Möglichkeiten der Mitarbeitenden basieren. Jedes dieser Tools hat seine eigenen Stärken und Schwächen, aber alle bieten eine effektive Möglichkeit, die Kommunikation und Zusammenarbeit in praktischen Berufen zu verbessern.
Ich bin Gründer & Initiator von Optimize & Inspire, der praktischen Unternehmensberatung und Trainingsagentur. Mein Herz schlägt für Unternehmertum, Innovationen und konstruktive Lösungen im täglichen Miteinander.
Lebensmittelverschwendung? Ein Thema, das uns alle betrifft. Doch immer mehr Märkte wollen nicht länger zusehen und suchen nach nachhaltigen Lösungen. Einer dieser Märkte ist EDEKA Kraus, der seit Ende 2022 fleißig an der „Too Good To Go“ Bewegung teilnimmt. Was als kleiner Versuch begann, entwickelte sich schnell zu einem Erfolgskonzept – für die Umwelt, die Kunden und das Unternehmen selbst. Inhaber Marius Kraus hat uns einen exklusiven Einblick gegeben, wie es hinter den Kulissen aussieht.
Lies weiter, um zu erfahren, wie EDEKA Kraus durch „Too Good to Go“nicht nur Lebensmittel rettet, sondern auch seine Kunden langfristig begeistert.
Auf den Start kam eine Reaktion
„Wir wollten einfach gute Lebensmittelretten, anstatt sie wegzuwerfen,“ erzählt Marius Kraus, als wir ihn fragen, warum er sich für „Too Good To Go“(TGTG) entschieden hat. Am 4. Dezember 2022 fiel der Startschuss – ganz nach dem Motto: Nachhaltigkeit trifft auf Wirtschaftlichkeit. Für Kraus war klar, dass TGTG nicht nur dabei helfen würde, die Abfallkosten zu senken, sondern auch eine Chance bietet, etwas Gutes zu tun: Warum Lebensmittelverschwendung, wenn es noch gegessen werden kann?
Die Reaktionen der Kunden ließen nicht lange auf sich warten – und die waren durchweg positiv. „Unsere Kunden finden es super, dass wir bei TGTG mitmachen,“ erzählt Kraus stolz. Besonders spannend: Es kommen nicht nur Stammkunden, sondern auch viele neue Gesichter in den Markt. „Über 3.300 Kunden haben uns in der App als Favoriten gespeichert!“ Ein beeindruckender Wert, der zeigt, wie gut das Konzept in der Region rund um den Heimatort Irrel, nahe der Luxemburgischen Grenze, ankommt.
Die berühmten Überraschungstüten sorgen für Freude: Für nur 5 Euro gibt’s Lebensmittel im Wert von etwa 15 Euro. Die Leute sind begeistert – wer freut sich nicht, wenn er mehr bekommt, als er erwartet? Besonders bei Obst und Gemüse wird oft mehr in die Tüten gepackt, als man auf den ersten Blick vermutet.
Eine Erfolgsgeschichte mit anfänglichen Herausforderungen
Was hat EDEKA Kraus seit dem Start von TGTG erreicht? Die Zahlen sprechen für sich: In nicht einmal zwei Jahren hat der Markt es geschafft, 12,82 Tonnen CO2 zu vermeiden. Das entspricht rund 5.000 geretteten Tüten voller Lebensmittel, die sonst im Müll gelandet wären. Für Kraus ist das eine riesige Errungenschaft:„Jedes Mal, wenn wir eine Tüte packen, wissen wir, dass wir aktiv etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun.“ Und das Ganze hat nicht nur ökologische Vorteile – durch die quartalsweise Ausschüttung der Gewinne hat EDEKA Kraus auch die Abfallkosten deutlich gesenkt.
Natürlich lief am Anfang nicht alles perfekt. „Am Anfang mussten wir den Ablauf erst einmal so in den Alltag integrieren, dass keine Zeit verloren geht,“ erinnert sich Kraus. Doch mittlerweile läuft alles wie am Schnürchen. Neben der Kiste für aussortierte Lebensmittel steht jetzt eine weitere Kiste mit den TGTG-Tüten bereit – vollgepackt mit guten, aber nicht mehr verkaufbaren Lebensmittel. Azubi Kevin sieht vor allem den Vorteil der verbesserten Abläufe: „Anfangs waren die Abstimmungen noch etwas holprig, mittlerweile fühlt sich „Too Good to Go“ allerdings auch für uns Mitarbeitende wirklich gut an. Die Führungskräfte klärten uns auf und lenkten bei den kleinsten Herausforderungen, sodass das Thema heute erfolgreich als Service-Vorteil gegenüber den Kunden funktioniert“.
Ein Blick in die Zukunft – bleibt Too Good To Go langfristig?
„Ja, ich denke schon, dass wir „Too Good to Go“langfristig beibehalten werden,“ sagt Kraus optimistisch. Zwar könnte die Nachfrage irgendwann leicht sinken, vor allem, weil die Überraschungstüten im Bereich Obst und Gemüse oft ähnlich ausfallen, aber das Ziel bleibt klar: Lebensmittel retten, so lange es geht. Neben TGTG engagiert sich EDEKA Kraus übrigens auch bei der Tafel Bitburg und Foodsharing, um noch mehr gegen Verschwendung zu tun. „Uns liegt das Thema einfach am Herzen,“ erklärt Kraus.
Mach auch DU den positiven Unterschied
EDEKA Kraus zeigt, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Mit der Rettung von über 5.000 Tüten Lebensmittel hat der Markt bereits jetzt einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung geleistet. „Wir sind mit Too Good to Go wunschlos glücklich,“ resümiert Kraus zufrieden.
Wenn du selbst sehen willst, wie „Too Good To Go“ in deinem Markt funktionieren kann, warum nicht einfach mal ausprobieren? Jeder gerettete Apfel, jedes gerettete Brot zählt – und das Beste: Deine Kunden werden es dir danken.
Tipp: Du willst, dass deine Mitarbeitenden im Service auch das Thema Too Good to Go charmant bei den Kunden präsentieren? Dann setze auf exzellenten, persönlichen Service und lasse deine Mitarbeitenden praxistauglich schulen. Wir helfen dir dabei, dein Team mit unseren Mitarbeiterschulungen zu Höchstleistungen zu bringen. Gelebter Service durch aktive Kommunikation, z.B. des Themas Too Good to Go.
Ich bin eine selbstständige Content-Creatorin, die auch im Auftrag von Optimize & Inspire interessante Inhalte für kleine und mittelständische Unternehmen aufbereitet.
„Too Good To Go“ – Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung in deinem Markt
Lebensmittelverschwendung ist ein Problem, das uns alle betrifft. Zum Glück gibt es inzwischen coole Lösungen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch deinem Markt richtig was bringen. Eine davon ist „Too Good To Go„. In diesem Beitragerfährst du, wie die Initiative funktioniert, warum sie so wichtig ist und welche Vorteile sie dir bietet. Bleib dran und entdecke, wie auch du Teil der Bewegung „reduzierte Lebensmittelverschwendung“ wirst.
Was steckt hinter „Too Good To Go„?
„Too Good To Go“ ist eine super Initiative, die gegen Lebensmittelverschwendung kämpft. Über die benutzerfreundlicheApp können lokale Geschäfte und Supermärkte übrig gebliebene Lebensmittel an Verbraucher verkaufen – und das zu einem stark reduzierten Preis. Oft sind das Lebensmittel, die noch einwandfrei sind, aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr regulär verkauft werden können. Ist es nicht ärgerlich, gutes Essen einfach wegzuwerfen? Für dich und deinen Markt heißt das: weniger Abfall, eine nachhaltigere Ausrichtung und die Chance, aktiv etwas für die Umwelt zu tun. Gleichzeitig machst du deine Kundenglücklich, die sich über leckere Lebensmittel zum kleinen Preis freuen und neben einer Too-Good-To-Go-Tüte noch weiteren Umsatz generieren.
Welche Vorteilebringt dir die Teilnahme an „Too Good To Go„?
Wenn dein Markt bei „Too Good To Go“ mitmacht, gibt es gleich mehrere Vorteile für dich. Zum einen hilfst du, Lebensmittelabfälle zu reduzieren, und gleichzeitig kannst du noch etwas Umsatz machen, indem du überschüssige Waren, die sonst im Müll landen würden, zu einem günstigeren Preis anbietest. So machst du aus der Not eine Tugend und steigerst deine Einnahmen. Zum anderen verbessert das dein Image bei den Kunden, weil du zeigst, dass dir Nachhaltigkeit wichtig ist.
Das kommt besonders bei jüngeren und umweltbewussten Käufern gut an, die gezielt nach Märkten suchen, die verantwortungsbewusst handeln. Noch ein weiterer Pluspunkt: Viele Menschen, die über die App auf deinen Markt aufmerksam werden, sind potenzielle neue Kunden. So kannst du deine lokale Bekanntheit steigern und neue Stammkunden gewinnen. Klingt doch gut, oder? Edeka Fitter und Edeka Lüning machen es vor!
Und noch etwas ändert sich positiv: Du erhältst mehr Bewerbungen von potenziellen Mitarbeitenden, die Wert darauf legen, dass dein Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Umwelt ausübt. Führungskräfte sprechen während unserer Führungskräfte-Trainings immer wieder darüber, wie vielen potenziell neuen Mitarbeitenden der „Soziale, ökologische Einfluss“ deines Unternehmens wichtig und sogar entscheidend für eine mögliche Bewerbung ist. Mit „Too Good To Go“ überzeugst du also mögliche neue Bewerber/-innen.
Gemeinsamfür eine nachhaltigeZukunft
Weniger Lebensmittel zu verschwenden ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft – und mit „Too Good To Go“ kannst du ganz einfach dazu beitragen. Die Teilnahme an diesem Programm ist nicht nur ein Schritt in eine nachhaltigere Zukunft, sondern auch eine großartige Möglichkeit, dich als verantwortungsbewusstenMarkt zu präsentieren. Deine Kunden werden es dir danken, wenn sie sehen, dass du dich für die Umwelt einsetzt und gleichzeitig leckere, günstige Lebensmittel anbietest. Werde Teil der „Too Good To Go„-Community und zeig deinen Kunden, dass dir die Zukunft unseres Planeten genauso wichtig ist wie uns und ihnen. Gemeinsam können wir etwas bewegen – weniger Verschwendung, mehr Nachhaltigkeit und mehr begeisterten Kunden in deinem Markt.
Tipp:Weitere Kundenbegeisterung erreichst du durch qualitativ, persönlichenService deiner Mitarbeitenden. Wir trainieren deine Mitarbeiter/-innen zu diesem begeisternden Service. Erfahre mehr!
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