„Too Good To Go“ im Einsatz bei EDEKA Kraus – Ein Blick hinter die Kulissen

„Too Good To Go“ im Einsatz bei EDEKA Kraus – Ein Blick hinter die Kulissen

EDEKA Kraus macht’s vor

Lebensmittelverschwendung? Ein Thema, das uns alle betrifft. Doch immer mehr Märkte wollen nicht länger zusehen und suchen nach nachhaltigen Lösungen. Einer dieser Märkte ist EDEKA Kraus, der seit Ende 2022 fleißig an der Too Good To Go Bewegung teilnimmt. Was als kleiner Versuch begann, entwickelte sich schnell zu einem Erfolgskonzept – für die Umwelt, die Kunden und das Unternehmen selbst. Inhaber Marius Kraus hat uns einen exklusiven Einblick gegeben, wie es hinter den Kulissen aussieht.

Lies weiter, um zu erfahren, wie EDEKA Kraus durch „Too Good to Go“ nicht nur Lebensmittel rettet, sondern auch seine Kunden langfristig begeistert.

 

Too Good To Go @ Edeka Kraus

 

Auf den Start kam eine Reaktion

„Wir wollten einfach gute Lebensmittel retten, anstatt sie wegzuwerfen,“ erzählt Marius Kraus, als wir ihn fragen, warum er sich für „Too Good To Go“ (TGTG) entschieden hat. Am 4. Dezember 2022 fiel der Startschuss – ganz nach dem Motto: Nachhaltigkeit trifft auf Wirtschaftlichkeit. Für Kraus war klar, dass TGTG nicht nur dabei helfen würde, die Abfallkosten zu senken, sondern auch eine Chance bietet, etwas Gutes zu tun: Warum Lebensmittelverschwendung, wenn es noch gegessen werden kann?

 

 

Die Reaktionen der Kunden ließen nicht lange auf sich warten – und die waren durchweg positiv. „Unsere Kunden finden es super, dass wir bei TGTG mitmachen,“ erzählt Kraus stolz. Besonders spannend: Es kommen nicht nur Stammkunden, sondern auch viele neue Gesichter in den Markt. „Über 3.300 Kunden haben uns in der App als Favoriten gespeichert!“ Ein beeindruckender Wert, der zeigt, wie gut das Konzept in der Region rund um den Heimatort Irrel, nahe der Luxemburgischen Grenze, ankommt.

Die berühmten Überraschungstüten sorgen für Freude: Für nur 5 Euro gibt’s Lebensmittel im Wert von etwa 15 Euro. Die Leute sind begeistert – wer freut sich nicht, wenn er mehr bekommt, als er erwartet? Besonders bei Obst und Gemüse wird oft mehr in die Tüten gepackt, als man auf den ersten Blick vermutet.

 

 

Eine Erfolgsgeschichte mit anfänglichen Herausforderungen

Was hat EDEKA Kraus seit dem Start von TGTG erreicht? Die Zahlen sprechen für sich: In nicht einmal zwei Jahren hat der Markt es geschafft, 12,82 Tonnen CO2 zu vermeiden. Das entspricht rund 5.000 geretteten Tüten voller Lebensmittel, die sonst im Müll gelandet wären. Für Kraus ist das eine riesige Errungenschaft: „Jedes Mal, wenn wir eine Tüte packen, wissen wir, dass wir aktiv etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun.“ Und das Ganze hat nicht nur ökologische Vorteile – durch die quartalsweise Ausschüttung der Gewinne hat EDEKA Kraus auch die Abfallkosten deutlich gesenkt.

Natürlich lief am Anfang nicht alles perfekt. „Am Anfang mussten wir den Ablauf erst einmal so in den Alltag integrieren, dass keine Zeit verloren geht,“ erinnert sich Kraus. Doch mittlerweile läuft alles wie am Schnürchen. Neben der Kiste für aussortierte Lebensmittel steht jetzt eine weitere Kiste mit den TGTG-Tüten bereit – vollgepackt mit guten, aber nicht mehr verkaufbaren Lebensmittel. Azubi Kevin sieht vor allem den Vorteil der verbesserten Abläufe: „Anfangs waren die Abstimmungen noch etwas holprig, mittlerweile fühlt sich „Too Good to Go“ allerdings auch für uns Mitarbeitende wirklich gut an. Die Führungskräfte klärten uns auf und lenkten bei den kleinsten Herausforderungen, sodass das Thema heute erfolgreich als Service-Vorteil gegenüber den Kunden funktioniert“.

 

 

Ein Blick in die Zukunft – bleibt Too Good To Go langfristig?

„Ja, ich denke schon, dass wir „Too Good to Go“ langfristig beibehalten werden,“ sagt Kraus optimistisch. Zwar könnte die Nachfrage irgendwann leicht sinken, vor allem, weil die Überraschungstüten im Bereich Obst und Gemüse oft ähnlich ausfallen, aber das Ziel bleibt klar: Lebensmittel retten, so lange es geht. Neben TGTG engagiert sich EDEKA Kraus übrigens auch bei der Tafel Bitburg und Foodsharing, um noch mehr gegen Verschwendung zu tun. „Uns liegt das Thema einfach am Herzen,“ erklärt Kraus.

 

 

Mach auch DU den positiven Unterschied

EDEKA Kraus zeigt, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Mit der Rettung von über 5.000 Tüten Lebensmittel hat der Markt bereits jetzt einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung geleistet. „Wir sind mit Too Good to Go wunschlos glücklich,“ resümiert Kraus zufrieden.

Wenn du selbst sehen willst, wie „Too Good To Go“ in deinem Markt funktionieren kann, warum nicht einfach mal ausprobieren? Jeder gerettete Apfel, jedes gerettete Brot zählt – und das Beste: Deine Kunden werden es dir danken.

Tipp: Du willst, dass deine Mitarbeitenden im Service auch das Thema Too Good to Go charmant bei den Kunden präsentieren? Dann setze auf exzellenten, persönlichen Service und lasse deine Mitarbeitenden praxistauglich schulen. Wir helfen dir dabei, dein Team mit unseren Mitarbeiterschulungen zu Höchstleistungen zu bringen.
Gelebter Service durch aktive Kommunikation, z.B. des Themas Too Good to Go.

Katha | Running – Generali Halbmarathon

Katha | Running – Generali Halbmarathon

Katha | Running – Der Erfahrungsbericht des Generali – Halbmarathon 2024

Der Generali Halbmarathon Köln ist weit mehr als nur ein Lauf. Es ist eine Veranstaltung, die jährlich Tausende von Läuferinnen und Läufern anzieht, die durch die lebendigen Straßen der Domstadt rennen. Über 21,1 Kilometer führt die Strecke durch einige der schönsten Ecken Kölns, vorbei an historischen Bauwerken, durch pulsierende Stadtviertel und immer begleitet von der Euphorie der Zuschauer. Für viele Läufer/-innen ist der Kölner Halbmarathon ein Muss im Rennkalender – nicht nur wegen der sportlichen Herausforderung, sondern auch wegen der einzigartigen Stimmung, die die Kölner Straßen an diesem Tag erfüllt 🙂👍🎊

 

 

Der Lauf und seine Atmosphäre

Der Halbmarathon startet traditionell im Herbst, was ihn zu einem besonderen Ereignis macht. Im Oktober laufen zu gehen, ist immer eine Art Abenteuer. Das Wetter kann unberechenbar sein – entweder hat man Glück und die Sonne scheint angenehm warm, oder man wird von kühlem Herbstwind empfangen. Manchmal fühlt es sich an, als ob der Winter schon angeklopft hat, und man muss sich warm einpacken. Doch egal, wie das Wetter ausfällt, eines bleibt konstant: die malerische Kulisse des Herbstes.

Die bunten Blätter, die die Bäume schmücken, und die frische, klare Morgenluft verleihen dem Lauf eine besondere Atmosphäre. Schon beim Aufwärmen fühlt man die Energie in der Luft, während die Sonne langsam aufgeht und die Stadt in goldenes Licht taucht. Es gibt etwas Beruhigendes und gleichzeitig Belebendes daran, durch den Kölner Herbst zu laufen. Die Natur verabschiedet sich in den Winter und man selbst läuft noch einmal gegen die letzten warmen Tage an.

 

 

Mein erster Halbmarathon in Köln

2018 war mein erstes Mal beim Generali Halbmarathon Köln, und es war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Die Atmosphäre in Köln ist unvergleichlich – nicht nur, weil es eine wunderschöne Stadt ist, sondern auch wegen der Kölner selbst. Die Viertel, oder wie man auf Kölsch sagt, die „Veedel“, machen es so leicht. Sie feiern mit den Läufern, machen Party und feuern die Teilnehmer/-innen an, als ob jeder einzelne von uns ein Champion wäre. Es fühlt sich fast wie eine inoffizielle Vorparty für den 11.11. an, wenn Köln sich traditionell in die Karnevalsaison stürzt. Überall hört man Musik, Jubel und Gelächter, während man seine Kilometer läuft. Diese Energie trägt einen förmlich über die Strecke, besonders wenn die Beine müde werden.

Die Zuschauer stehen dicht an den Streckenrändern, klatschen, rufen deinen Namen (oft steht er auf der Startnummer), und man spürt eine tiefe Verbundenheit – auch wenn man niemanden persönlich kennt. Genau diese Stimmung hatte mich schon 2018 beeindruckt und das Gefühl, ein Teil von etwas Größerem zu sein, wollte ich dieses Jahr wieder erleben.

Tipp für ein tieferes Verständnis:
Die Kölner/-innen lieben ihre Stadt und jedes „Veedel“ erzählt seine Geschichte. Der Stolz auf die eigenen Stadtviertel geht sogar soweit, dass über die „Veedel von Köln“ ein schönes Lied auf Kölsch entstanden ist. Höre gerne einmal rein – das Lied „Veedel“ von der kölschen Traditionsband Bläck Föös findest du hier.

 

 

Dieses Jahr sollte es wieder soweit sein – aber es kam anders

Dieses Jahr wollte ich unbedingt wieder an den Start gehen. Seit meinem ersten Mal 2018 habe ich mir vorgenommen, irgendwann erneut diese besondere Atmosphäre aufzusaugen und die 21,1 Kilometer durch Köln zu genießen. Die Vorbereitung lief gut, die Vorfreude wuchs, und ich konnte es kaum erwarten, wieder durch die bunten Herbstblätter zu laufen, begleitet vom Jubel der Kölner.

Doch leider kam es anders als geplant. Kurz vor dem großen Tag wurde ich krank. Eine Erkältung, die mich ausgerechnet in der Woche vor dem Lauf erwischte, machte es unmöglich, teilzunehmen. Es war frustrierend, zu wissen, dass all die Vorbereitung und Vorfreude umsonst waren. Besonders, wenn man das ganze Jahr über auf diesen Tag hingearbeitet hat. Natürlich habe ich mich geärgert. Jeder, der sich auf ein solches Event vorbereitet, weiß, wie viel Zeit, Mühe und Leidenschaft in das Training fließt. Und wenn dann plötzlich etwas dazwischenkommt – etwas, das man nicht kontrollieren kann –, fühlt man sich hilflos.

 

 

Mit Kraft aus der Situation heraus – durch meinen Freund

Dieses hilflose Gefühl hielt leider ein paar Tage an. Es war eine Mischung aus Frust und kleinsten Hoffnungsschimmern. Immer wieder versuchte ich in mich hinein zu horchen, ob ein kurzfristiger Start dennoch Sinn ergeben könnte? Das bunte Kölner Zielbild ließ mich einfach noch nicht los, obwohl die Nase lief, das Schlucken schmerzte und ich meinen Körper trotz Ruhe spürte. Alle Hoffnungen waren vergebens. Einen Tag vor dem Start entschloss ich mich den Lauf für dieses Jahr abzusagen.

Die Person die in dieser Situation besonders wichtig war? Das war mein Freund. Immer wenn ich vor Entscheidungen stehe – sei es im Training, bei meinen Zielen oder neuen Herausforderungen – ist mein Freund mein Fels und meine größte Unterstützung. Er motiviert mich, fordert mich heraus und glaubt an mich, selbst wenn ich zweifle. Ob im Alltag oder auf dem Weg zum nächsten großen Ziel – er weiß genau, was mir Kraft gibt, und er hilft mir, meine Zweifel zu überwinden, wenn ich ins Wanken gerate. Diese Art Coach spürt was eine frustrierte Person in herausfordernden Phasen benötigt. Diese und viele Fähigkeiten mehr, erlernen Führungskräfte durch OPTIN-Training beispielsweise bei den praktischen Führungskräfte-Trainings für praxisnahe Berufe (Handel, Handwerk, Industrie usw.)

So ist das Leben manchmal. Es spielt nicht immer nach unseren Regeln, und es bringt uns dazu, unsere Pläne vorübergehend anzupassen. So ärgerlich es auch war, nicht mitlaufen zu können, habe ich beschlossen, mich davon nicht unterkriegen zu lassen. Das Ziel, am Generali Halbmarathon Köln teilzunehmen, bleibt bestehen. Nächstes Jahr werde ich wieder am Start stehenkomme, was wolle.

 

 

Nächstes Jahr geht’s weiter

Learning: Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass das Leben manchmal seine eigenen Pläne macht. Aber der Halbmarathon in Köln ist etwas, auf das ich mich auch im nächsten Jahr freuen werde. Ich habe das Gefühl noch im Kopf: die frische Luft, die bunten Blätter, die strahlenden Gesichter der Zuschauer und die Freude, wenn man nach 21,1 Kilometern die Ziellinie überquert. Dieses träumerische Zielbild zieht mich noch immer an. Es ist wie ein Sog der eine stetige Motivation in mir auslöst. Große Sportler/-innen, erfolgreiche Führungskräfte und inspirierende Unternehmer/-innen erzählten bereits von solch motivierenden Traumbildern. Jetzt spüre ich es selbst und möchte diese Motivation für 2025 nutzen.

Also bleibt nur eines zu sagen: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Ob die Sonne scheint oder der Herbstwind pfeift – ich werde wieder durch die Kölner Straßen rennen, mich von der Energie der „Veedel“ tragen lassen und diese besondere Stimmung aufsaugen. Denn der Generali Halbmarathon Köln ist mehr als nur ein Lauf – er ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.

2025 – ich komme! Der Dom wird das Ziel!

 

Regionales Führungskräfte-Training Pfalz / Saarland – Vol. 2

Regionales Führungskräfte-Training Pfalz / Saarland – Vol. 2

Regionales FührungskräfteTraining Pfalz / Saarland – Vol. 2

OPTINTraining veranstaltet deutschlandweit regionale FührungskräfteTrainings für Unternehmen aus praktischen Branchen wie dem Einzel(-Handel), dem mechanischen Handwerk, dem Metzgerei- und Bäckereihandwerk, der Schwerindustrie, den Hilfsbetrieben, der Floristik, der Hotellerie als auch Gastronomie und vielen weiteren praktischen Berufsfeldern. Dabei stehen immer folgende Aspekte im Fokus: Die praxisnähe und Praxistauglichkeit, aber auch die Interaktivität und die spielerische Motivation der Teilnehmenden während der Schulungseinheiten. Begonnen hat OPTIN-Training dieses Konzept im klassischen Einzelhandel, doch mittlerweile profitieren auch andere genannte Branchen von unserem Praxis-KnowHow. Im September 2024 luden wir erneut zum regionalen FührungskräfteTraining Rheinland-Pfalz / Saarland ein.

 

 

Kleine gut erreichbare Locations

Teil des Konzeptes sind die kleinen, gut erreichbaren Locations für unsere praktischen Fort- und Weiterbildungen. Die Mitarbeitenden unserer Partnerunternehmen sollen möglichst kurze Anreisewege (unter ca. 60min. Fahrtzeit) haben, damit Sie sich notfalls die Übernachtung sparen und Abends wieder im Kreise der Familien sein können. Genau diesen Aspekt schätzen die meisten Teilnehmenden, weil Ihnen die abendliche Zeit mit den Familien wichtig ist. Arbeitgeber/-innen sparen sich zusätzlich die Übernachtungskosten, die in diesem Falle wegfallen. Häufig bilden 2,3 teilnehmende Mitarbeitende auch Fahrgemeinschaften während der Schulungstage. Beim regionalen FührungskräfteTraining Pfalz / Saarland, trafen auf diese Weise Mitarbeitende aus den Regionen Trier, Saarbrücken, Kaiserslautern, Pirmasens und Homburg / Neunkirchen zusammen. Alle Regionen & Unternehmen profitierten von der relativ zentralen Lage des Schulungsortes Sankt Wendel.

 

 

Langjährig aufgebaute Kooperation sorgt für reibungslose Abläufe

Die Location für das praktische FührungskräfteTraining in der Region Pfalz / Saarland, arbeitet dabei nicht zum ersten Mal mit OPTIN-Training zusammen. Zum wiederholten Male darf sich OPTIN-Training auf die Erfahrung und das Engagement der Felsenmühle in Sankt Wendel verlassen. Toll geplante und aktiv abgesprochene Verpflegungszeiten, eine geschmacklich einzigartige Küche und das stets aktive Serviceauge des Hauses, runden das intensive Schulungserlebnis final ab. Die großzügigen Parkmöglichkeiten direkt vor dem Hause schenken den Teilnehmenden zusätzlich eine täglich stressfreie Anreise. Dieses Umfeld sorgt für positive Schulungseindrücke, die die Teilnehmenden häufig so formulieren:

 

 

 

 

Übernachtungsmöglichkeiten werden immer geboten

Zusätzlich zur täglich inkludierten Verpflegung bietet OPTIN-Training immer eine optionale Hotelunterkunft in der Nähe der Schulung an. Mindestens einem soliden 3* Niveau entsprechend, enthält diese Unterkunft alle nötigen Annehmlichkeiten, für eine erfolgreiche Schulungsteilnahme. Diese wird auf Wunsch des Unternehmens separat für den / die Teilnehmende/-n gebucht. Auf diese Weise wird möglicher Anreisestress bei Fahrten über ca. 60min. vermieden. Unternehmen sprechen dieses zusätzlichen Wunsch einfach im Rahmen der Buchung an.

 

 

Inhaltlich wie immer praxisnah

Die Inhalte unserer Schulungen orientieren sich dabei wie immer an der maximalen Praxistauglichkeit in praktischen Berufen. Zahlreiche Theorien, die weniger Beachtung in praktischen Berufen finden, werden aktiv von OPTIN-Training aussortiert. Die absoluten Kernthemen erfolgreicher Führung (Die aktive Kommunikation und eine vorgedachte Struktur & Organisation) dürfen jedoch auf gar keinen Fall fehlen. OPTIN-Training bricht aus Erfahrung herunter und lässt so komplexe Themen verständlicher erscheinen. Alex Steltz, Gründer von OPTIN-Training sagt: Komplexe Themen komplex zu erklären, das ist keine Kunst. Schwierige Zusammenhänge jedoch in einfachen Worten für jede Frau und Jedermann verständlich zu machen, das ist unser ZIEL.

 

 

Weitere Regionen?

Neben der Region Pfalz / Saarland bietet OPTIN-Training die regionalen FührungskräfteTrainings auch in anderen Regionen Deutschlands an. Mit einem bewussten Fokus auf Süd- und Westdeutschland, finden diese regionalen Trainings auch im Schwarzwald, im Großraum Stuttgart und im südlichen Bayern, Region München / Augsburg und Allgäu statt. Eine Durchführung ist immer dann garantiert, wenn ausreichend Teilnehmer/-innen für einen Termin gebucht wurden. Die durchschnittliche Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Teilnehmende. Die Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden für einen Termin angemeldet haben, werden jedoch frühzeitig bezüglich einer finalen Durchführung informiert. Auf diese Weise ist eine reibungslose Planung möglich.

Individuelle Anfrage für deine Region? Du möchtest eine individuelle Anfrage für ein FührungskräfteTraining in deiner Region stellen? Dann kontaktiere uns gerne und wir starten eine individuelle Planung für Dich, dein Unternehmen und deine Region.

 

Erfahrungsbericht: Regionales Führungskräfte-Training [St. Wendel]

Erfahrungsbericht: Regionales Führungskräfte-Training [St. Wendel]

Regionales FührungskräfteTraining [St. Wendel]

Für die Region Rheinland-Pfalz & Saarland führten wir unser erstes regionales FührungskräfteTraining durch, nachdem zahlreiche bestehende Kunden nachfragten, ob wir solche Trainings ebenfalls anbieten würden. Gefragt, getan, organisierten wir ein Training in St. Wendel. Unter besten Bedingungen näherten wir uns den Themen der praktischen Führung. Handelsbetriebe, Handwerksunternehmen, Hotels oder zahlreiche Dienstleister arbeiten für praktische FührungskräfteTrainings immer wieder mit uns zusammen. Dieses Mal stand dieses Training ganz im Zeichen des „Handels“.

 

 

Theorie – interaktiv & lebendig

Bei OPTIN-Training legen wir schon immer viel Wert auf eine theoretische Basis. Diese wird möglichst praxisnah, interaktiv & lebendig vermittelt. Mit dieser gemeinsamen Basis lassen sich alle Teilnehmenden auf die weiteren Themen erfolgreicher, praktischer Führung ein. Durch gemeinsame Gruppenübungen, durch Spiele, durch Fallbeispiele und durch jede Menge gemeinsamer Gesprächsrunden über die typischen Alltagstücken, gelangen alle Teilnehmenden zu einem standardisierten Wissensstand. Anschließend steht die Vertiefung im Mittelpunkt und unsere Trainer/-innen verknüpfen die unterschiedlich geschulten Themen zu einem gesamtheitlichen Ansatz positiv, motivierender Führung. Laut der Teilnehmenden sorgt diese spielerische Mischung für jede Menge Spaß während des Trainings, was einige Teilnehmende anfangs sehr positiv überraschte 🙂

 

 

Regionalkurze Anfahrtswege ohne nötige Übernachtung

In der Region Rheinland-Pfalz / Saarland arbeiten wir mit ca. 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen. Ausreichend Nachfrage also, um ausgeschriebene Termine für FührungskräfteTrainings häufig mit der kleinen Mindestteilnehmeranzahl stattfinden lassen zu können. Der größte Vorteil der regionalen Trainings sei laut der Teilnehmenden der geringe Anfahrtsweg. Es sei echte Lebensqualität, dass wir nicht mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben müssen. Eine Anfahrt von durchschnittlich ca. 45min. je Region ermöglicht sogar die Koordination klassischer Erziehungspflichten. Abends die Themen des Tages mit dem Partner auf der Couch Revue passieren zu lassen, das fühlt sich nach Weiterentwicklung ohne Vernachlässigung des Alltags an.

 

 

Teilnehmerkreis – Austausch unter Gleichgesinnten

Unsere regionalen FührungskräfteTrainings haben immer einen gemeinsamen Kern. Mal ist es die Branche der Teilnehmenden, mal die Position nach Hirarchieebene. Unter diesen Umständen ermöglichen wir einen qualitativen Austausch unter den Teilnehmenden. Unsere Partnerunternehmen schätzen diesen Austausch ihrer Mitarbeitenden während der Schulungstage. Am Ende einer jeden Einheit geht es in die Themensammlung. Themen & Herausforderungen die während der 3 Trainingstage geäußert werden, erhalten Raum für eine nachträgliche Lösungsdiskussion. So erhalten alle Unternehmen möglichst gute, praktische Lösungsansätze für den Alltag.

 

 

Verpflegung – Selbstverständlich inklusive

Ein langer Schulungstag ohne lebendige Inhalte, das wäre zäh und langweilig. Ein langer Schulungstag ohne Verpflegung, das wäre die Hölle. Wir verzichten gerne auf beides, wir achten stattdessen auf die Details, um die Trainings für Dich zu einem positiven Erlebnis zu machen. Morgens gibt es frischen Kaffee mit Brötchen und Aufstrich. Mittags bestellen die Teilnehmenden ein Gericht der Wahl und Nachmittags werden die Köpfe nochmals mit kleinen süßen Highlights verwöhnt. Wer lernen möchte braucht gute Bedingungen, dafür sorgen wir bei unseren regionalen FührungskräfteTrainings.

 

 

Termineganzjährige Angebote

Unsere regionalen FührungskräfteTrainings starten in 2024 zum ersten Mal. Angefangen in Rheinland-Pfalz & dem Saarland, erweitern wir das Angebot in diesem Jahr auf Baden-Württemberg Süd & Mitte. Weitere Regionen werden mit der Zeit dazu kommen, ganz abhängig von den Rückmeldungen unserer Partnerunternehmen. Jede Region erhält in diesem Rahmen mindestens einen Termin im Jahr. Abhängig von der Nachfrage sind zusätzliche Termine je Region denkbar. Wichtig: Wir umgehen dabei die Ferienzeiten, damit Mitarbeitende leichter für die Schulungen eingeplant werden können.

 

 

Nachhaltige WirkungWie gehts weiter?

Mit einem theoretisch, interaktiven FührungskräfteTraining ist es natürlich nicht getan. Für eine langfristig, nachhaltige Wirkung bedarf es der Umsetzung in der echten Praxis. Zur Förderung dieser Umsetzungen begleiten wir unsere Partnerunternehmen gerne anschließend mit konkreten „Trainings on the Job“. Der Unterschied von „Trainings on the Job“ zu reinen Theorietrainings liegt in der Praxisintensität. Anhand echter „Führung in der Praxis“ Trainings, locken wir die praktischen Fähigkeiten erfolgreicher Führung aus den Teilnehmenden heraus. Auch nach den praktischen Trainings lassen wir Dich auf Wunsch nicht alleine. Langfristige Begleitungen der Führungskräfte und parallele monatliche Newsletter (Für Kunden inklusive) sind gängig und durchaus möglich, um die Qualität langfristig zu etablieren.

Kontaktiere uns

Sollte Dir unser OPTIN-Training Ansatz gefallen, dann kontaktiere uns gerne für eine Teilnahme deiner Mitarbeitenden oder für eine individuelle Planung für dein Unternehmen.

Erfahrungsbericht EDEKA Schulz Dogern

Erfahrungsbericht EDEKA Schulz Dogern

Fort- & Weiterbildung der Führungskräfte bei EDEKA Schulz in Dogern, Görwihl & Albbruck

Im Herbst 2023 entschloss sich EDEKA Schulz zu einem intensiven Weiterbildungsprogramm für alle Führungskräfte im Unternehmen. Ob interne Verwaltungsmitarbeitende, Marktleitungen, stellvertretende Markt- und Abteilungsleitungen. Alle Mitarbeitenden mit bedeutender Verantwortung sollten von OPTIN-Training paxisnah, interaktiv, spielersich-motivierend und langfristig wirksam geschult werden. Durch den bereits jahrelang gepflegten Kontakt von unserem OPTIN-Trainer und EDEKA Schulz, war das Unternehmen Kaufhaus Schulz oHG uns in seinen Grundzügen und seiner Historie bekannt. Für eine möglichst hohe Qualität tauschten sich Inhaberin Nina Schulz und unser Trainer Georg Becker über eine konkrete Planung und den aktuellen Bedarf aus.

ZIEL: Die unternehmerische Abhängigkeit vom absoluten Kern (der Inhaberebene) stärker lösen, damit die Organisation herausfordernde Phasen auch unabhängig von den führenden Personen meistern kann. Maximal flexibel und eingespielt für die Zukunft, mit zahlreichen Talenten aus dem eigenen Hause.

 

 

Verständnis der Führungsrollen als Highlight im Alltag

Für dieses ZIEL musste vor allem das Verständnis der Führungskräfte verbessert werden. Je konkreter Führungskräfte verstehen, wie Sie ihre Rolle im Unternehmen EDEKA Schulz ausfüllen sollen, desto einfacher können diese Personen die Erwartungen an die weiteren Mitarbeitenden im Betrieb vermitteln. Nina Schulz sagte dazu in einem Interview über ihre OPTIN-Training Erfahrungen: „Jetzt haben die Führungskräfte ein anderes Bewusstsein für ihre Führungsrolle. Vor dem Training haben die meisten nur nach „oben“ geschaut und gewartet bis ich etwas unternehme. Jetzt herrscht Klarheit darüber, wer wen führt“. Diese Klarheit über das eigene Rollenverständnis und über die eigenen aber auch die externen Aufgaben führt außerdem dazu, dass Führungskräfte diese Erwartungen deutlicher an die Mitarbeitenden kommunizieren können. Je klarer die Kommunikation, desto klarer die Ausführungen. Oder wenn Umsetzungen nochmals korrigiert werden müssen, dann können konkrete Aspekte angesprochen werden.

 

 

Vertrauen als absolute BASIS

Unser OPTIN-Trainer Georg Becker setzt dabei auf ein jahrelang erprobtes OPTIN-Trainingskonzept für praktische Berufe wie dem Handel, den klassischen Einzelhandel, aber auch in anderweitigen praxisbezogenen Branchen und Bereichen wie dem Handwerk, der Industrie und der Gastronomie und Hotellerie. Das Konzept ist anpassbar, immer dann wenn es um Berufsfelder mit einer klassischen Anpacker-Mentalität geht. Der Wichtigste Aspekt für seinen Erfolg beim Kunden EDEKA Schulz ist allerdings die vertrauensvolle Brücke die der Trainer mit seinen Teilnehmenden über die Zeit aufgebaut hat. Frau Schulz betont deutlich wie wohl sich alle Mitarbeitenden mit dem Trainer fühlen. Dies ist ein auschlaggebender Punkt wieso die Mitarbeitenden nach einer digitalen oder Präsenz-Zusammenarbeit weiterhin Lust an der Durchführung der Inhalte haben. Absolutes Vertrauen als Basis für viele weitere Entwicklungsschritte der Mitarbeitenden bei EDEKA Schulz.

 

 

Informationsaustausch als Schlüssel für stetige Entwicklung

Zu einem großen Vertrauen trägt außerdem der flüssige und stets transparente Informationsaustausch zwischen dem Trainer vor Ort und der Inhaberebene bei. Nach jeder Einheit der Zusammenarbeit können sich OPTIN-Training Kunden auf ein professionelles Abschlussgespräch verlassen, in dem die wichtigsten Ereknntnisse und Auffälligkeiten der Trainingseinheiten besprochen, nach Wichtigkeit der Themen priorisiert und mit echten Handlungsempfehlungen (Lösungsvorschlägen) untermauert werden. Auf diese Art und Weise spürte Nina Schulz laut eigener Aussage: „Wir passen einfach gut zusammen. Es ist sehr individuell. Meine Vorgaben und Wünsche werden in die Trainings eingebaut. Es ist nicht nach Schema F. Ich bin bestens im Bilde wie die Personen in den Gruppen sich entwickeln, auch wenn ich nicht dabei bin“. Diese Art der aufmerksamen, integrierten und transparenten Kommunikation verstehen wir als OPTIN-Training Qualitätsmerkmal.

 

 

Nachhaltigkeit durch VideoCall’s & jährliche MitarbeiterGespräche

Alle Inhalte unterschiedlicher Trainingseinheiten verpuffen aus Erfahrung nach einigen Monaten, wenn die nachhaltige Umsetzung nicht ganz bewusst aus den TEAMS herausgelockt wird. Aus diesem Grund arbeitet OPTIN-Training mit zahlreichen Trainingsmodellen und -werkzeugen, die die Chance auf eine langfristige Wirkung deutlich erhöhen. Durch wiederholte VideoCall-Einheiten mit den geschulten Führungskräften beispielsweise. In diesen VideoCall-Einheiten werden die geschulten Inhalte gemeinsam mit dem Trainer reflektiert. Verbesserungspotenziale werden analysiert und neue Lösungen konkret in ZIELEN ausformuliert. Jährliche MitarbeiterGespräche oder jährlich stattfindene QualityCheckTage tragen ebenfalls zu einer langfristigen Wirkung bei. Immer mit dem ZIEL: Besprochene Themen zu optimieren und die Umsetzungen anschließend wieder zu kontrollieren.

 

Praxisnah, interaktiv & spielerisch motivierend

Unabhängig von der Kategorie des Mitarbeitertrainings (Service- oder Führungskräfte-Training) sind OPTIN-Training Schulungen praxisnah, interaktiv und spielerisch motivierend. Dafür stehen die Schulungen seit Tag 1. Aufgrund dieser Komponenten beschreibt Nina Schulz eine Atmosphäre in der die Mitarbeitenden gut lernen können. „Die Gruppe erarbeitet gemeinsam Strategien, die sie dann im Nachgang gemeinsam umsetzen wollen“. Georg Becker greift dabei auf erprobte Werkzeuge und Methoden zurück, die wir bereits bei zahlreichen vorherigen OPTIN-Trainings im Handel und speziell im klassischen Einzelhandel angewandt haben. Gruppenübungen und Spiele, Geschichten, Videos oder ausgewählte Moderationsrunden, OPTIN-Training variiert gerne die Erlebnisarten während dem Erlernen neuer Inhalte. So merken sich Menschen aus Erfahrung neue Inhalte intensiver & langfristiger.

 

 

Größter langfristiger Vorteil von Edeka Schulz

Eine mittlerweile eigenständigere Arbeitsweise der Führungskräfte erleichtert die Entwicklung des gesamten Unternehmens, weil diese Entwicklung weniger von einzelnen Personen abhängig ist. Zuvor erwarteten die Führungspersonen stets Kommandos von der Inhaberebene, insbesondere von Inhaberin Nina Schulz. Mittlerweile erkennen die Führungskräfte ihre Rollen und leben diese eigenständiger. OPTIN-Training beeinflusste somit neben den ausgeführten methodischen Inhalten der Führungskräfte auch die Kultur des Unternehmens EDEKA Schulz. Es ist eine Mischung aus Management-Beratung und Trainingsagentur, dir auf unmittelbare positive Veränderungen an der Wurzel eines Unternehmens abzielt. Nina Schulz beschreibt dies als: „Wenn man am Ball bleibt werden Nachhaltig Dinge im Unternehmen verändert. Es ist eine neue Kultur bei uns entstanden„. Unternehmen die damit zu allererst starten möchten, empfehlen wir unseren Management-Workshop „First start with Why“.

Was sagt OPTIN-Training zur Partnerschaft?

Beispiele wie EDEKA Schulz unterstreichen unsere eigene VISION. Mit unseren praxisnahen Trainings & Workshops die Chance zu nutzen, für unsere Kunden langfristig einen positiven Unterschied zu machen. Durch eine stets gemeinsame (kooperative), intensiv & verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Diese Art der Erfolgsgeschichten motivieren auch uns. Unsere Trainer wie Georg Becker und unser gesamtes TEAM begibt sich gerne auf dem Weg, die besten Lösungen und Unterstützungsmöglichkeiten für unsere Kunden zu entwickeln. Wenn auch du eine Erfolgsgeschichte mit uns schreiben möchtest, dann kontaktiere uns gerne noch heute. Wir freuen uns auf die mögliche Zusammenarbeit mit langfristigen Veränderungen.